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News

light & sound vom 21. – 23. Oktober 2012

Die Fachmesse für Veranstaltungs- und Medientechnik lockt alle 2 Jahre Fachpublikum aus der ganzen Schweiz nach Luzern. Die Produktequalität und die kompetente Beratung der Aussteller machen den guten Ruf der Messe aus. Unter Kennern ist die light & sound zweifellos der wichtigste Treffpunkt der Veranstaltungsbranche in der Schweiz. Die Standeinteilung ist in vollem Gange. Frau Judith Küng steht Ihnen für Platzierungsvorschläge gerne zur Verfügung. Den Besuchern wird ein spannendes Rahmenprogramm geboten: Hochkarätige Fachvorträge, Produktpräsentationen, Showcases, Workshops, Diskussionen und Livevorführungen. www.lightandsound.ch Wir freuen uns auf Sie! ZT Fachmessen AG André Biland, Messeleiter

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SWISSPERFORM Delegiertenversammlung 2011

Im Kursaal Bern fand heute die 18. ordentliche Delegiertenversammlung von SWISSPERFORM statt. Die Delegierten genehmigten den Jahresbericht und die Jahresrechnung. Die Bruttotarifeinnahmen 2010 betrugen CHF 40.6 Mio der Verwaltungsaufwand 9.18%. Weiter befürworteten die Delegierten einen Antrag der Fachgruppen der Ausübenden und der Produzierenden Audiovision über zusätzliche Zuweisungen an die Fonds. Peter Vosseler – langjähriges Mitglied des Vorstands und Vorsitzender der Fachgruppe Produzierende Phono – gab seinen Rücktritt aus den SWISSPERFORM-Gremien per Ende 2011 bekannt. Als Nachfolgerin wählten die Delegierten Julie Born (General Manager, Sony Music Entertainment). Ausserdem wurde Ronny Dangel (Mitglied des Tonhalle-Orchesters Zürich) als Nachfolger von Jürg Allemann in die Fachgruppe der Ausübenden Phono gewählt. Im Anschluss an die DV diskutierten Vertreter von SWISSPERFORM zusammen mit Michael Gregr von der Piratenpartei zum Thema „Kulturflatrate – Segen oder Schnapsidee?“.

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swisscopyright.ch

Neue Website swisscopyright.ch: Transparenz bei den Entschädigungen für Kunstschaffende In der Schweiz engagieren sich die ProLitteris, SSA, SUISA, SUISSIMAGE und SWISSPERFORM dafür, dass die Kulturschaffenden für die Nutzung ihrer Werke fair entschädigt werden. Die fünf Gesellschaften handeln die Urheberrechtstarife mit Vertretern der Wirtschaft, Wissenschaft und Sendeanstalten aus, besorgen das Inkasso der Lizenzen und verteilen die Tantiemen an ihre Mitglieder. Über ihre Aufgaben und Tätigkeiten informieren die schweizerischen Verwertungsgesellschaften seit heute auf der Website www.swisscopyright.ch. Auf der neuen Website www.swisscopyright.ch können sich alle Interessierten direkt und umfassend über die Arbeit der Schweizer Verwertungsgesellschaften informieren. Die privaten Genossenschaften bzw. Vereine wirken als Bindeglied zwischen Kunstschaffenden und den Nutzern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Unterhaltungsindustrie: Einerseits erteilen sie den Nutzern gegen Entgelt die Lizenz zur Verwendung geschützter Musik, Filme, Bilder oder Texte, andererseits zahlen sie den Interpretinnen und Urhebern das Geld aus, das ihnen für die Verwendung ihrer Werke zusteht. www.swisscopyright.ch macht die Vielfalt des kulturellen Schaffens und dessen Wert sichtbar. Wer sind die Mitglieder der fünf Verwertungsgesellschaften? Wie erfolgt die Zusammenarbeit mit den Nutzern? Wer ist an einer Tarifverhandlung beteiligt? Wie verteilt die SUISA ihre Einnahmen aus e

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Pro Helvetia arbeitet an der Zukunft

Im Jahr 2010 hat Pro Helvetia rund 1700 Projekte in 100 Ländern unterstützt. Mit der Eröffnung des Verbindungsbüros in Shanghai hat sie ihr Aussenstellennetz entscheidend verdichtet. Eine schweizweite Diskussion zu künftigen Aufgaben der Kulturförderung brachte die Stiftung mit den Programmen zu Computerspieldesign und Kulturvermittlung in Gang. Gleichzeitig standen die Vorbereitungen für das Kulturförderungsgesetz an, das 2012 in Kraft tritt.

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Modern Songwriting – "Method, Mechanics and Magic"

Im Rahmen der Musik-Kurswochen Arosa 2011 findet vom 24. Juli bis 30. Juli 2011 (So-Sa) ein Kurs in Songwriting statt. Was macht einen guten Song aus? Es werden Songs analysiert, wobei besonders Wert auf die Verbindung zwischen Text und Musik gelegt wird. Praktische Tipps und Techniken.

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M4Music 2011

Vom 24 bis 27. März 2011 ist in Zürich und Neuenburg die 14. Ausgabe des Popmusikfestivals m4music des Migros-Kulturprozent erfolgreich über die Bühnen gegangen. Neben den rund 6000 Konzertbesuchern nutzten über 700 Vertreter der Musikbranche das Festival als Szenetreffpunkt für Informationsaustausch und Networking. Damit hat sich erneut bestätigt, wie wichtig diese Plattform für die Schweizer Popmusik ist. Die Konzerthöhepunkte waren The Streets, Darkstar, The Bianca Story und Everything Everything. Dead Bunny haben das «Demo of the Year 2011» beim Nachwuchswettbewerb Demotape Clinic gewonnen.

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